Montag, 23. Juni 2014

[Rezi] A Message of Hope from the Angels

... Books Alternative Spirituality A Message of Hope from the AngelsDas dritte Buch von Lorna Byrne fand ich bislang das Beste! Es ist wirklich eine Botschaft der Hoffnung und hat mich immer wieder zu Tränen gerührt!
Ja, ich glaube an Engel und dass sie uns helfen können, wenn wir sie darum bitten. Wie das genau geht und welche Engel es gibt, beschreibt die hellsichtige Irin wundervoll in diesem Buch. Es ist wirklich nicht schwierig, wenn man offen ist für göttliche Hilfe und Liebe. Ich kann das Buch nur empfehlen und jedem ans Herz legen, der sich ein besseres Leben und eine bessere Welt wünscht! (Gibt es auch auf deutsch!) Ich muss demnächst unbedingt ihr neues Buch "Love from Heaven" lesen, das im Oktober auch auf deutsch erscheint.

[Rezi] Das Miezhaus

Das MiezhausDas E-Book war nett geschrieben und der Schreibstil hat mir gut gefallen. Allerdings war die Geschichte für mich zu seicht. Damit habe ich eigentlich kein Problem, aber ich konnte mich einfach nicht in die Personen einfühlen und auch Schicksalsschläge habe ich gelesen wie Wetterbeschreibungen. Schade, denn das Thema mit der Tierpension und die etwas verwickelte Liebesgeschichte mochte ich gern. Die Personen und Tiere waren mir auch sehr sympathisch, aber eben leider nicht so berührend, wie ich es mir gewünscht hätte.


Sonntag, 15. Juni 2014

[Nur so] Stadtlesen Bad Reichenhall

Gestern war ich doch tatsächlich dort. Tolle Sache!
Und Mama hat heute sogar noch ein Buch für mich erstanden. Gegen Spende konnte man die Bücher mitnehmen.


Donnerstag, 12. Juni 2014

[Rezi] Unsterblich ist der Tod

Unsterblich ist der TodHinter dem Mord in einer Nervenheilanstalt in Stockholm steckt mehr, als man zunächst vermutet. Der Tote ist mit einer Uniform bekleidet, die der von Hermann Göring nachempfunden ist. Kommissar Kodi Blom stößt mit seiner Kollegin Eva Pelle auf eine rechtsextremistische Bewegung und hat gegen Ende der Ermittlungen einen schrecklichen Verdacht.

Man könnte meinen, dass es sich bei dem Namen Morten Lund um einen Schweden handelt, aber es ist das Pseudonym des Journalisten Gerhard Fischer, was aber dem Schwedenkrimi keinen Abbruch tut. Leider musste ich wieder einmal feststellen, dass mir der skandinavische Hintergrund bei Krimis nicht so liegt. Die Geschichte hinter der Geschichte ist schon interessant, aber ich mag mich einfach nicht mehr mit Nazis etc. beschäftigen. Schlimm genug, was damals passiert ist und schlimm, dass es sie heute noch gibt, aber mein Thema ist das nicht. Ich denke, dass ist einfach Geschmackssache, meinem Vater hat der Krimi gut gefallen. Der Roman ist für Krimi und Thrillerfans empfehlenswert, die auch gern mal einen geschichtlichen Hintergrund dazu lesen. Für die Idee und die gut geschriebene Geschichte gibt es von mir 4 Sterne.
Vielen herzlichen Dank an den Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!

Hier noch die Beschreibung auf lovelybooks.de:
Eine neue Mordserie erschüttert Stockholm: Eine Leiche wird ausgestopft und als hochrangiger SS-Offizier hergerichtet. Kommissar Kodi Blom und seine smarte Kollegin Eva Pelle beginnen zu ermitteln. Schon bald gibt es zahlreiche Verdächtige. Einer davon ist ein Deutscher, der auf der Insel Björkö bei Stockholm die suspekte „Kolonie der Ruhe“ gründete. Doch auch die schwedische Neonaziszene ist kein unbeschriebenes Blatt: die einen verehren Göring, die nächsten Goebbels. Wen wollen sie unsterblich machen? Spur für Spur kämpft sich das Ermittlerduo durch das undurchsichtige Dickicht. Ihr Weg führt sie dabei nach Island und Nordnorwegen auf der Suche nach den Geistern der Vergangenheit. Am Ende jedoch müssen sie alles und jeden und sogar sich selbst in Frage stellen.

[Rezi] Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert

Die Wahrheit über den Fall Harry QuebertDer Roman und Krimi von Joel Dicker spaltet die Leser in zwei Gruppen: die einen mögen das Buch nicht, die anderen lieben es. Ich gehöre zur zweiten Gruppe und muss sagen, ich fand es echt genial und habe es in 3-4 Tagen verschlungen.

Die Geschichte dreht sich um den gefeierten Autoren Marcus, der eine Schaffenskrise hat und seinen zweiten Roman nicht schreiben kann. In seiner Not wendet er sich an seinen ehemaligen Professoren und Mentor Harry Quebert. Dieser wird bald in einen alten Mordfall verwickelt und eingesperrt. Marcus glaubt an Harrys Unschuld und beginnt zu ermitteln. In der kleinen Stadt Aurora hat so gut wie jeder irgendwie mit dem Fall zu tun und Marcus versucht zusammen mit einem Polizeibeamten die Fäden der Vergangenheit und Gegenwart zu entwirren. Immer wieder gibt es unerwartete Wendungen und das Ende ist wieder überraschend!

Ich war total gefesselt von dem Buch, in dem auch immer wieder die Tipps von Harry stehen, was man beim Schreiben eines Bestsellers beachten muss. Der Roman dreht sich auch um Romane: um das Buch, das Harry Quebert berühmt gemacht hat, um das von Marcus und noch andere, zunächst unbekannte Geschichten. Wirklich spannend bis zum Schluss! Unbedingt lesen!

Sonntag, 8. Juni 2014

[Rezi] Die Nebel von Connemara

Die Nebel von ConnemaraDie Geschichte von Clara, die vor ihrem Leben bis an die Westküste von Irland flüchtet hat mich von Anfang an bezaubert. Claras "Reisebegleiter" Sean war mir auch sehr sympathisch und ich fand es toll mit den beiden unterwegs zu sein. In Carna, im Hotel von Seans Mutter findet Clara einen tollen Zufluchtsort. Sie erkundet allein oder mit Sean die Gegend und verliebt sich in das Land und natürlich auch in Sean. Außerdem gibt es noch einige ungeklärte Dinge aus der Vergangenheit des Ortes und der kleinen Insel Feenish, die im Laufe des Romans aufgedeckt werden. Claras Gabe mehr zu sehen hilft ihr dabei und sie selbst lernt sich auch immer besser kennen. Das Ende ist sehr spannend und positiv und ich war traurig, dass das Buch zu Ende war.
Der Schreibstil von Emma Temple ist wie für mich gemacht und ich habe das Buch nur so verschlungen. Die Beschreibungen dieser tollen grünen Insel haben mich sofort dorthin zurück versetzt und alle, die noch nie dort waren, könnten sich die Landschaft und die Leute sicher bildlich vorstellen. Land und Leute sind einfach treffend beschrieben und man merkt, dass die Autorin schon oft in Irland war und dieses Land liebt.
Empfehlenswert für (zukünftige) Irlandfans und alle, die auch mal mehr sehen...

Montag, 2. Juni 2014

[Buch] Ankas Blubber-Tour durch prominente Bücherregale

Ich bin auf Ankas Geblubber gestoßen und hab schon mal die Regale von Kerstin Gier angeschaut. Und auch die von ein paar Bloggern - und dann hab ich selber Fotos gemacht. 

Hier meine Bibliothek: